18.02.2010 in Kommunales
"Die Kritik an der LUKOM und dem Geschäftsführer Ulrich Gaißmayer hinsichtlich des Maskenballs am Fastnachtssamstag im Pfalzbau ist überzogen", so Heike Scharfenberger, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion in der Pressemeldung vom 17.2.2010.
Fraktionsvize Hans Mindl findet es zudem nicht verständlich, dass die CDU auch Ulrich Gaißmayer angreift, einen seit Jahren im Interesse der Stadt erfolgreich agierenden Geschäftsführer, den man "zum Ende seiner beruflichen Tätigkeit in ein negatives Licht zurückt" -- so der Fraktionsvize Hans Mindl: "Herr Jöckel legt offensichtlich unterschiedliche Maßstäbe an, was die Bezuschussung von Veranstaltungen betrifft. Hier sei an Mehrkosten im Theateretat in den letzten Jahren erinnert. Ulrich Gaißmayer hat in seiner Zeit als Geschäftsführer der LUKOM vieles Neues für Ludwigshafen auf den Weg gebracht. Ohne ihn und seine immer wieder konstruktiven Ideen gäbe es viele erfolgreiche Aktivitäten in Ludwigshafen nicht."
14.02.2010 in Bundespolitik
Immer mehr Städte und Gemeinden müssen ihre Theater, Schwimmbäder oder Jugendtreffs schließen, weil die schwarz-gelbe Koalition durch ihre Steuerpolitik den Kommunen dringend benötigte Einnahmen entzieht. Die SPD fordert deshalb einen "Rettungsschirm für die Kommunen".
Um die Finanzlage der Kommunen zu stabilisieren, hat das SPD-Präsidium am Montag ein kurzfristig wirksames Maßnahmenpaket beschlossen. Die SPD fordert die schwarz-gelbe Koalition auf, dafür zu sorgen, dass die Kommunen eine "vollständige Kompensation für ihre durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz entstandenen Einnahmeausfälle von 1,6 Milliarden Euro pro Jahr erhalten", sagte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles am Montag.
06.02.2010 in Kommunales
Ludwigshafen und Halle wollen in den kommenden Jahren gemeinsam Richard Wagners «Ring der Nibelungen» auf die Bühne bringen. Dazu werden die Theater, Oper und Orchester GmbH in Halle, das Ludwigshafener Theater im Pfalzbau sowie die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz kooperieren. Regie bei dem Gemeinschaftsprojekt übernimmt Pfalzbau-Intendant Hansgünther Heyme, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Karl-Heinz Steffens, dem Chefdirigenten der beiden beteiligten Orchester aus Halle und Ludwigshafen. Geplant ist, dass in den Jahren von 2010 bis 2012 zunächst nacheinander die vier Teile des Rings gezeigt werden: «Das Rheingold» im November 2010, «Die Walküre» im September/Oktober 2011 sowie "Siegfried» im Frühjahr 2012 und die «Götterdämmerung» im Herbst 2012.
«Wir sind stolz darauf, dieses deutsch-deutsche Kooperationsprojekt mitzutragen», sagte die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin. Die Kosten des Projekts stehen nach Angaben von Ludwigshafens Kulturdezernentin Cornelia Reifenberg noch nicht endgültig fest. «Wir stehen am Beginn eines Riesenprojekts, laut unseren Kalkulationen können wir das gemeinsam stemmen», sagte Reifenberg (Deutscher Kulturrat online - 21.10.2009 - Von Stephen Wolf - ddp, KIZ)
Die Zuversicht der Kulturdezernentin, die im gleichen Atemzug zwar nicht weiß, wie hoch die Kosten sind, aber sicher ist, sie stemmen zu können, verwundert sehr. Die SPD-Fraktion formulierte im Kulturausschuss ihre Bedenken bezüglich des Kostenumfangs und der Finanzierung. Auch sind die Auswirkungen auf die Gesamtplanungen des Theaters sicher nicht unerheblich: Bleiben genug Mittel für das restliche Programm?
06.02.2010 in Ankündigungen
Erzählungen, Bilder und Gespräch bei Kaffee und Kuchen
Die nächste Erzählcafé-Reihe des SPD-OV Mitte-Süd / Ludwigshafen widmet sich dem Thema Städtepartnerschaften. Der erste von mindestens vier Folgeterminen findet am 24.02.2010 von 15:00-16:00 Uhr in der MUNDUS Senioren-Residenz Ludwigshafen, Pranckhstraße 47 statt.
03.02.2010 in Kommunales
Ludwigshafen und Halle wollen in den kommenden Jahren gemeinsam Richard Wagners «Ring der Nibelungen» auf die Bühne bringen. Dazu werden die Theater, Oper und Orchester GmbH in Halle, das Ludwigshafener Theater im Pfalzbau sowie die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz kooperieren. Regie bei dem Gemeinschaftsprojekt übernimmt Pfalzbau-Intendant Hansgünther Heyme, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Karl-Heinz Steffens, dem Chefdirigenten der beiden beteiligten Orchester aus Halle und Ludwigshafen. Geplant ist, dass in den Jahren von 2010 bis 2012 zunächst nacheinander die vier Teile des Rings gezeigt werden: «Das Rheingold» im November 2010, «Die Walküre» im September/Oktober 2011 sowie "Siegfried» im Frühjahr 2012 und die «Götterdämmerung» im Herbst 2012.